Felgenaufbereitung mit TÜV-Siegel

Abgeschürfte Alufelgen sind nicht nur unschön und ärgerlich, sie mindern auch den Wert des Fahrzeugs beim Wiederverkauf. Und damit nicht genug. Von Kratzern in der Felge kann, wie eine Untersuchung des TÜV Süd Automotive zeigt, unter bestimmten Belastungen eine Kerbwirkung ausgehen, die im Extremfall die Stabilität der Felge beeinträchtigt. Beschädigte Felgen auszutauschen, ist die einfachste Lösung – aber auch die teuerste. Edle Werksfelgen haben ihren Preis, und auch günstige Felgen aus dem Zubehörhandel schlagen zu Buche, sobald ein bestimmtes Modell nicht mehr lieferbar ist und statt einer einzelnen Felge ein kompletter Satz ersetzt werden muss.

Die günstige Alternative dazu  ist eine Aufbereitung der zerkratzten Felge. Bei der TÜV-geprüften Aufbereitung mit dem WheelDoctor werden die Kratzer mit einer Spezialmaschine ausgeschliffen, anschließend aufpoliert und zuletzt entweder mit Klarlack oder mit der zur Felge passenden Farbe überlackiert. Für die Reparatur von Felgen gelten strenge Bestimmungen. So dürfen geschweißte oder rückverformte Felgen nach einer Verordnung des Verkehrsministeriums nicht wieder in den Verkehr gebracht werden. Anders sieht es beim WheelDoctor-Verfahren aus, dessen Entwickler gemeinsam mit dem TÜV Grenzwerte und Toleranzen entwickelt haben, innerhalb derer eine Reparatur zulässig ist.

Preiswerter als der Austausch von Felgen ist die Aufbereitung mit dem WheelDoctor allemal. Dafür erhält der Autofahrer eine Felge, die schöner, wertvoller – und sicherer ist.


Schöner, wertvoller, sicherer

Zerkratzte Aluminiumfelgen kommen mit dem TÜV-geprüften WheelDoctor-Verfahren wieder zu neuem Glanz. Die edle Optik der Felgen und der Wert des Fahrzeugs bleiben dadurch erhalten. Mindestens ebenso wichtig: Intakte Felgen sind sicherer.

Einmal nicht aufgepasst beim Einparken, oder zu flott um die Ecke ge Abgeschürfte Alufelgen sind nicht nur unschön und ärgerlich, sie sind auch teuer – dann nämlich, wenn ein Fahrzeug mit zerkratzten Felgen verkauft werden soll. Unweigerlich fällt der Blick des möglichen Käufers auf die beschädigten Stellen. Die Folge: Preisabschlag. Zerkratzte Felgen bergen aber noch weitere Risiken. So belegt eine Untersuchung des TÜV Süd Automotive, dass sich von Kratzern in der Felge ausgehend Haarrisse bilden können, die unter bestimmten Belastungen  im Extremfall sogar zum Bruch der Felge führen könnten.

Im Einkauf teuer

Wer aus diesen Gründen eine zerkratzte Felge einfach ersetzen möchte, muss jedoch oft tief in die Tasche greifen. Die vom Hersteller gelieferten Werksfelgen sind von Haus aus ziemlich kostspielig, und auch Felgen aus dem Zubehörhandel sind nicht unbedingt günstiger. Ältere Modelle sind nämlich häufig nicht mehr lieferbar, sodass statt einer einzelnen Felge ein kompletter neuer Felgensatz geordert werden müsste.

Genaue Grenzwerte

Die preiswerte und ebenso sichere Alternative dazu ist eine Felgenaufbereitung. Bei der TÜV-geprüften Aufbereitung mit dem WheelDoctor werden die Kratzer mit einer Spezialmaschine ausgeschliffen, anschließend aufpoliert und zuletzt entweder mit Klarlack oder mit der zur Felge passenden Farbe überlackiert. „Ganz wichtig dabei ist, dass wir beim WheelDoctor-Verfahren gemeinsam mit dem TÜV Grenzwerte und Toleranzen entwickelt haben, innerhalb derer eine Reparatur zulässig ist“, erläutert Roland Fuchs, dessen Firma CARTEC die Methode in Deutschland bekannt gemacht hat. Obwohl nämlich Alufelgen sicherheitsrelevante Bestandteile eines Fahrzeuges sind, werden immer noch Reparaturen durch Schweißen oder Rückverformung durchgeführt. Bereits 2008 hat es allerdings das Bundesministerium für Verkehr aus Sicherheitsgründen verboten, derartig reparierte Felgen wieder in den Verkehr zu bringen. „Von diesem Verbot ist das TÜV-geprüfte WheelDoctor-System, mit dem unsere Partnerwerkstätten arbeiten, natürlich nicht betroffen“, betont Roland Fuchs.

Transparenter Preis

Kein Wunder, dass immer mehr Werkstätten dieses einzigartige Verfahren anbieten. Die Preise für eine Aufbereitung variieren dabei je nach Schadensbild und Art der Felge. Eine schnelle und klare Orientierung bietet ein Schadenkatalog, der unterschiedliche Beschädigungsstufen definiert. Kleines Geld, das in jedem Fall gut angelegt ist, denn aufbereitete Felgen sind schöner, wertvoller - und sicherer.


„Zerkratzte Alufelgen müssen und sollten nicht sein!“

Werterhalt – mehr Sicherheit

Der TÜV sagt ja zur WheelDoctor Alufelgen-Aufbereitung. Deshalb wenden immer mehr Werkstätten das einzigartige TÜV-geprüfte CARTEC-WheelDoctor-Verfahren für die kostengünstige Aufbereitung von Alufelgen an.

Es gibt wesentliche Gründe, zerkratzte Alufelgen aufbereiten zu lassen: Das Alufelgen-Design unterliegt Trends und Geschmacksveränderungen,  weshalb Felgenhersteller ihre Programme ständig umstellen und aktualisieren. Bestimmte Modelle sind dann nicht mehr lieferbar! Das zwingt den Autofahrer, der sich über zerkratzte Felgen ärgert, zum Kauf eines komplett neuen Satzes.

Abgeschürfte Alufelgen sind aber nicht nur unschön und ärgerlich, sie sind auch teuer – dann nämlich, wenn ein Fahrzeug mit zerkratzten Felgen verkauft werden soll. Unweigerlich fällt der Blick des potenziellen Käufers auf die schadhaften Stellen. In der Regel sind intakte Alufelgen ein guter Grund für einen  Aufpreis beim PKW-Verkauf, dagegen lassen zerkratzte Felgen auf einen allzu innigen Kontakt mit dem Randstein schließen und machen Interessenten skeptisch.
Die Folge: Preisabschlag!
Hier wird sich eine Felgenaufbereitung  lohnen.

Außer den optischen Gründen für schöne, gepflegte und intakte Alufelgen spielt jedoch die Sicherheit die bedeutendste Rolle. Denn von den in den Felgen eingekratzten Kerben ausgehend können sich Haarrisse bilden, die sogar zum Bruch der Felge führen könnten!

Es gibt also genügend Gründe, den Felgen eine fachgerechte Aufbereitung  zu gönnen. „Darf man das denn überhaupt?“, könnte dabei jedoch die erste Frage lauten. Schließlich ist die Felge ein sicherheitsrelevantes Bauteil und der Werkstoff Aluminium hat seine Tücken. So ist Aluminium nicht ohne weiteres rückverformbar, leicht bilden sich dabei zunächst unsichtbare Haarrisse, mit fatalen Folgen für die Stabilität der Felge. Im schlechtesten Fall kann die Felge zu Bruch gehen und zum Sicherheitsrisiko für die Passagiere werden. Gegenüber der Reparatur von Rissen oder der Behebung von Seiten- oder Höhenschlägen in der Felge ist daher äußerste Skepsis angebracht.

 

Das sieht das Bundesministerium für Verkehr genau so und hat deshalb im Oktober 2008 ein Verbot ausgesprochen, dass gerissene oder verformte Felgen repariert und wieder in den Verkehr gebracht werden dürfen und macht den Fahrzeughalter dafür verantwortlich.

Etwas anders stellt sich die Sachlage bei Abschürfungen und Kratzern dar durch allzu innigen Kontakt mit einem Randstein.  Optisch wirken sie meist viel gravierender und sind somit ein sichtbares Ärgernis.

 

Hier findet die Alufelgen-Aufbereitung mit dem WheelDoctor ihren optimalen Einsatz: lohnenswert und bezahlbar.

 „Ganz wichtig dabei ist, dass der TÜV die von CARTEC entwickelten Grenzwerte und Toleranzen des WheelDoctor-Verfahrens in ausgiebigen Untersuchungen geprüft und als Zeichen des Vertrauens die  Alufelgen-Aufbereitung mit dem WheelDoctor-System freigegeben hat“,erläutert Roland Fuchs, dessen Firma CARTEC den WheelDoctor herstellt und seit über 10 Jahren europaweit vertreibt.

Durch die fachgerechte Alufelgen-Aufbereitung in den vom TÜV geprüften Grenzwerten werden also nicht nur die Beschädigungen beseitigt und damit der Werterhalt erreicht, sondern es wird auch die Sicherheit erhöht.